Verbraucherinsolvenzverfahren stellen auch für Jobcenter eine besondere Herausforderung dar. Oft besteht Unsicherheit, wie man sich optimal verhält, um mögliche finanzielle Einbußen zu vermeiden oder zumindest zu minimieren. Die letzte Reform des Insolvenzrechts vom April 2017 im Bereich der Insolvenzanfechtung findet in dem Seminar Berücksichtigung.

Weitere Seminarschwerpunkte sind:

  • Welche Möglichkeiten zum Ausgleich offener Forderungen gibt es?
  • Wie reagiert man auf einen außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplan des Schuldners (Stichwort: „Null-Pläne“)?
  • Was gilt es bei gerichtlichen Schuldenbereinigungsplänen zu beachten?
  • Welche Auswirkungen hat die Eröffnung des Insolvenzverfahrens auf das Festsetzungsverfahren des Jobcenters?
  • Wie geht man mit Widersprüchen gegen die Forderungen des Jobcenters im Prüfungstermin um?
  • Welche Auswirkungen hat das Insolvenzverfahren auf die Verjährungsfristen der Forderungen des Jobcenters?
  • Wie ist mit Einkünften des Insolvenzschuldners während des Insolvenz- bzw. Restschuldbefreiungsverfahrens umzugehen?
  • Wann und in welchem Umfang sind Vollstreckungsmaßnahmen möglich und sinnvoll?
  • Welche Auswirkungen hat das Insolvenzverfahren auf die Möglichkeit der Aufrechnung durch das Jobcenter?
  • Wie ist mit Forderungen umzugehen, die nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens entstehen?
  • Wie gestaltet sich die Anfechtung im Insolvenzverfahren?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten entsprechende Gesetze, umfangreiche Unterlagen, sowie ein Teilnahmezertifikat.

Wir bieten dieses Seminar auch als Inhouse-Schulung an.