Im Zuge von Verlegungen oder Instandsetzungen von Versorgungs- oder Entsorgungsleitungen oder aus anderen Gründen, müssen entsprechende Verkehrsflächen aufgebrochen werden. Nach Beendigung dieser Arbeiten sind dementsprechend alle Verfüllungen in den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen. Unabhängig der rechtlichen Grundlagen, sind hierbei die einschlägigen, technischen Richtlinien hinreichend zu beachten.

Schwerpunkte des Seminars sind ferner:

  • Genehmigung der beauftragten Ausgrabungsarbeiten
  • Verkehrsrechtliche Anordnungen
  • Voraussetzungen des Beginns und der Abwicklung der Arbeiten
  • Straßenbaulast Dritter
  • Verkehrssicherungspflichten
  • Sorgfaltspflichten der bauausführenden Firmen
  • Informationspflichten der Anwohner
  • Besonderheiten bei unvorhergesehenen Aufbruchsarbeiten
  • Kostentragungspflichten
  • Aufbruchssperre und Bodendenkmäler
  • Allgemeine, technische Bedingungen (z.B. Sicherung des städtischen Eigentums und Erhaltung des Stadtgrüns)
  • Wiederherstellung der Straßenoberfläche (Problematisch bei Vorschäden)
  • Aufgrabungen in den Wintermonaten